BVI Verwalter - Magazin
-
Glasfaserausbau: Warum Immobilienverwalter jetzt selbst das Heft des Handelns in die Hand nehmen müssen
Homeoffice, High-End-Streaming und die rasant wachsende Bedeutung von Künstlicher Intelligenz machen eine leistungsstarke digitale Infrastruktur unerlässlich – der allgemeine Breitbandhunger wächst enorm. Doch da die physikalischen Grenzen der alten Kupfer- und Koaxialnetze noch nicht erreicht sind, zögern viele Verwalter und Eigentümer noch, auf Glasfaser umzusteigen. Wer aber jetzt keine eigene Strategie entwickelt, riskiert nicht nur den Anschluss, sondern verliert möglicherweise auch die Kontrolle über das eigene Gebäude.
-
Schädlinge im Porträt: Hausbock
Der Hausbock zählt zu den gefährlichsten holzzerstörenden Insekten in Europa. Durch seine intensive Fraßtätigkeit kann er Nadelholz über mehrere Jahre und Jahrzehnte bis zum Versagen zerstören. Der eigentliche Schaderreger ist die Larve, die durchschnittlich drei bis sechs Jahre, in manchen Fällen auch länger, im Holz miniert. Dabei ist sie auf das eiweißreiche Splintholz der Nadelhölzer angewiesen. Das Kernholz kann die Käferlarve nicht zerstören.
-
Cloud-Anwendungen – eine sichere Sache?
Schöne neue Onlinewelt: In der Cloud liegen Programme und Daten jederzeit griffbereit vor – egal, wo man sich befindet und mit welchem Gerät man darauf zugreifen möchte. Doch wie steht es dabei eigentlich um den Datenschutz? Ein Thema, das oft nicht genug beachtet wird! Datenschutzspezialist Reinhold Meister Okon klärt auf.
-
Künstliche Intelligenz verstehen, bevor man sie einsetzt: Die „KI-Landkarte“
Viele Verwaltungen nutzen bereits Sprachmodelle wie ChatGPT, testen Chatbots oder Automatisierungen in Teilbereichen. Gleichzeitig zeigt sich in der Praxis (was ich in meinem vorherigen Beitrag Prozesse zuerst – warum KI-Projekte ohne klare Abläufe scheitern, BVI-Magazin 4/25, S. 22–24, beschrieben habe): Dort, wo Abläufe nicht nachvollziehbar sind, kann Künstliche Intelligenz (KI) ihre Stärken nicht zuverlässig entfalten. Prozessintelligenz – also das Sichtbarmachen und das Standardisieren realer Arbeitsabläufe – ist eine zentrale Voraussetzung für KI, sobald es um wiederholbare Unterstützung im Tagesgeschäft geht.
-
Tierhaltung in der GdWE
In der Zeitschrift für Miet- und Raumrecht konstatiert unter dem Titel „Für Hund und Katz ist auch noch Platz?“ (ZMR 2025, 934–935) Alexandra Dietz, Richterin am Oberlandesgericht München, dass gerade in einer Gemeinschaft der Wohnungseigentümer (GdWE) die Meinungen darüber, ob Sachverhalte rund um das Haustier einen Nachteil für Miteigentümer bedeuten, regelmäßig geteilt sind. Selten wird in Eigentümerversammlungen und vor Gericht so erbittert gestritten wie beim Thema Tierhaltung, wobei die Fälle sich nicht auf Hunde und Hähne beschränken, sondern auch ungewöhnlichere „Mitbewohner“ wie etwa das zwei Zentner schwere Hausschwein „Franzl“ oder Giftschlangen und Pfeilgiftfrösche die Justiz bereits beschäftigt haben. Dietz kommt zu den folgenden Ergebnissen:
-
Brandschadensanierung: Professionell, schnell und sicher handeln
Ein Brand ist für Immobilienverwalter eine Extremsituation: Bewohner sind verunsichert, Eigentümer erwarten schnelle Lösungen, und die Zeit läuft gegen sie. Jede Verzögerung kann die Schäden vergrößern, die Kosten explodieren lassen und rechtliche Risiken erhöhen. Wie handeln Sie im Fall der Fälle professionell, schnell und sicher? Dieser Artikel gibt Antworten – und zeigt, warum die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Partner wie svt Schadensanierung entscheidend ist.
-
Brandschutz im Bestand – Verantwortung übernehmen zwischen Energiewende, Klimaschutz und Alltagspraxis
Bestandsimmobilien stehen im Zentrum gleich mehrerer Transformationen: energetische Sanierung, Ausbau erneuerbarer Energien, Elektromobilität und veränderte Nutzungsanforderungen. Für Immobilienverwalter bedeutet das vor allem: Entscheidungen sollten mit Blick auf ihre langfristigen Wirkungen getroffen werden – technisch, rechtlich und bezogen auf die Sicherheit. Der vorbeugende Brandschutz spielt dabei eine Schlüsselrolle, wird im Alltag jedoch häufig erst dann sichtbar, wenn Probleme auftreten oder Genehmigungen ins Stocken geraten.
-
Editorial: In der Gemeinschaft mehr Stärke finden
Liebe Mitglieder, Einzelkämpfer haben es stets schwer, Gehör zu finden und mit Erfolg für ihre Interessen zu streiten. Das galt und gilt auch für Verbände, die in einem schwierigen Umfeld wie der Immobilienwirtschaft agieren müssen, die von stetem Wandel gekennzeichnet ist. Wir spüren es: Der Fachkräftemangel, die technische Umwälzung durch Künstliche Intelligenz oder die Energiewende sind Phänomene, die branchen-übergreifend für Aufregung sorgen und die Suche nach zukunftstauglichen Konzepten befeuern. Dabei schaut meist bisher jeder ausschließlich auf seinen Bereich, definiert seine Herausforderungen, entwickelt Lösungen und artikuliert sie öffentlich. Das Ergebnis sind oft einzelne Stimmen, die die gleiche Melodie singen, doch es ist deswegen noch lange kein Chor.
-
Brandschutz: Wie Sie auf alte und neue Herausforderungen reagieren
Photovoltaik auf dem Dach und dem Balkon, Elektroladesäulen in der Tiefgarage oder ganz „klassisch“ der Schuhschrank aus Holz im gemeinschaftlichen Hausflur – wer Wohnungseigentum in Mehrfamilienhäusern verwaltet, weiß: Die Zahl möglicher Gefahrenquellen für einen Brand wächst, und umso wichtiger ist vorbeugender Brandschutz. Wie Sie auf neue und – alte – Herausforderungen reagieren, wie Sie dabei smarte Technik unterstützt und was Sie im Schadensfall tun sollten, erläutern unsere Experten und Wertschöpfungspartner in unserem Schwerpunkt: kompakt, praxisorientiert und auf dem aktuellen Stand.

